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| Die Matrizen werden
aus folgenden Stahlsorten hergestellt:
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X46Cr13 (auch als Inox-Stahl oder Chromstahl
bekannt)
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20MnCr5 (auch als Normalstahl bekannt)
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18NiCrMo5 (ähnlich der Stahlsorte 20MnCr5,
aber teurer wegen höherer Legierungszusätzen)
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Diese Stahlsorten weisen unterschiedliche
Eigenschaften auf und sind für verschiedene Verwendungszwecke
bestimmt:
Einfluss der Legierungszusätze auf die Stahlsorten:
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Das Nickel macht den Stahl zäher.
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Das Mangan wird eingesetzt, weil es die Verschleiß-
und Stoßfestigkeit erhöht.
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Das Chrom wirkt auf die mechanischen (Festigkeit
und Härte) und auf die physikalischen Eigenschaften (Korrosionsbeständigkeit
und Oxidation)
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Das Molybdän trägt zur Reduzierung
der Anlass-Sprödigkeit bei.

Die Stahlsorte X46Cr13 unterliegt einem Vakuum-Härtungsverfahren
bzw. einer Wärmebehandlung, welche das Erreichen einer Härte
von 52-54 HRc sowohl in der Oberfläche als auch im Kern ermöglicht.
Der hohe Chromgehalt macht diese Stahlsorte rostfrei.
Trotz des höheren Preises gegenüber dem Normalstahl,
wird er fast überall bei allen Mischfutterproduktionen eingesetzt.
Die Matrizen aus Stahl 20MnCr5 und 18NiCrMo5 werden dagegen einer
Oberflächenaufkohlung unterworfen, welche das Erreichen einer
Härte von 60-62 HRc auf ca. 0.8-1.2 mm ermöglicht. Unter
der Aufkohlungsschicht bleibt der Stahl geschmeidig und somit
zäher. Die Matrizen aus dieser Stahlsorte sind deshalb beständiger
bei der Granulierung von schwierig zu verarbeitenden faserhaltigen
Produkten, wie Rübenfleisch, Luzerne, Stroh, Heu.
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